Zukunftsstadt Duisburg

Duisburg hat viele Gesichter. Die einstige Gelehrtenstadt, in der Gerhard Mercator wirkte, und in der man (-damals noch Mann-) unabhängig von Herkunft und Ethnie studieren konnte, hat sich zu einer international renommierten Universitätsstadt gemausert. Im Wandel der Zeit, ist Duisburg zum smarten Industrie- und Logistikstandort mit vielversprechender Zukunft avanciert. Und es gibt immer mehr Bewegung und weitere Projekte, die in Planung und Umsetzung sind und die die Zukunft Duisburgs nachhaltig verändern und prägen werden.

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Zukunft Duisburg|Flächenentwicklungen|Zukunftsprojekte|Perspektive|Quartiersentwicklungen|Projekte in Duisburg

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Logport VI

Logport VI liegt auf dem Areal der ehemaligen Papierfabrik Walsum im Duisburger Norden. Das 40 Hektar große Gelände soll nach Fertigstellung Unternehmen der „wertschöpfenden Logistik“ als neuer Standort dienen. Anfang 2022 wird ein trimodales Terminal den Betrieb aufnehmen und mit DSV wird das erste Unternehmen aus dem Bereich Kontraktlogistik in rd. 55.000 qm großen Lagerhallen den Betrieb aufnehmen.

Im Sommer 2021 zeichnete eine weltweit führende Containerreederei einen Vertrag über weitere rd. 12 ha Grundstücksfläche. Bis Ende 2024 wird das Grundstück über eine Umgehungsstraße (Querspange Walsum) an die Autobahn A 59 direkt angeschlossen sein.

Zebrapark

Das Gewerbegebiet "ZebraPark" richtet sich mit seinen Grundstückszuschnitten insbesondere an KMU. Aufgrund der großen Nachfrage werden durch Umwandlung eines Sondergebiets für großflächigen Einzelhandel zukünftig weitere Gewerbeflächen generiert. Das Gelände liegt verkehrsgünstig und die nächste Autobahnanbindung befindet sich in nur 1 km Entfernung.

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St. Barbara

Im Stadtteil Neumühl sollen Grundstücke in gut erschlossener Lage für den Wohnungsbau entwickelt und städtebaulich integriert werden. Die Umwandlung des ehem. Krankenhaus- und Schulgeländes in ein Wohngebiet entspricht dem Bedarf an einem modernen, vielfältigen Wohnungsangebot.

Altes Stadtbad Hamborn

Das Stadtbad wurde im Backsteinexpressionismus erbaut und 1938 eröffnet. Geschlossen wurde es 1998. Das Gebäude steht mittlerweile unter Denkmalschutz. Der heutige Eigentümers des Gebäudes plant, das ehemalige Stadtbad in ein Bürogebäude umzubauen.

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Zeus-Gelände

Das ca. 12,15 ha große heute brach liegende Plangebiet, wird künftig der Ansiedlung eines Einrichtungshauses, eines Küchenverkaufhauses und eines Möbelmitnahmemarktes im SO-Bereiche und von Gewerbebetrieben im GE-Bereich dienen. Die städtebauliche Konzeption für das Einrichtungscentrum sieht eine kundenfreundliche Anordnung der Baukörper, ihrer Zugänge und den großzügigen vorgelagerten Stellplätze vor.

Auf dem östlich anschließende Gewerbegebiet mit unterschiedlich großen Parzellen durch die Realisierung eines Gewerbeparks Raum für verschiedenartige Gewerbebetriebe. Die Ausweisung als Gewerbegebiet erfolgt als Folge eines langfristigen Strukturwandels im Duisburger Stadtgebiet.

Mercatorinsel

Wo vor wenigen Jahren noch eine Industriefläche war, ist heute ein Park entstanden, welcher der Öffentlichkeit zugänglich ist. Bei schönem Wetter kann man von hieraus den regen Schiffsverkehr beobachten und die Natur genießen.

Der Industrielle Charakter ist bis heute nicht zu verleugnen, so zeigt sich anhand der Oberflächenstruktur eine typisches Erscheinungsbild. Die entstandenen, speziellen Lebensräume schaffen die Verbindung zwischen historischer Industrienutzung und der Nutzung als Erholungsraum.

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Am alten Angerbach

Im südlich gelegenen Duisburger Stadtteil Huckingen wächst ein völlig neues Wohngebiet. Auf rund 170.000 Quadratmetern entstehen Wohnraum für ca. 300 Wohneinheiten und eine fünfgruppige Kindertagesstätte. Die ersten Baufelder wurden bereits 2019 an Investoren vergeben. Darüber hinaus wurden rund 90 bauträgerfreie Grundstücke an private Bauherren vergeben. Rund ein Drittel der Baugrundstücke wurden bereits verkauft. Die restlichen Baugrundstücke befinden sich derzeit in der Vergabephase.

Alter Holzhafen

Das Grundstück Am Holzhafen ist der letzte freie Bauplatz im Innenhafen. Das sichelförmige Grundstück liegt prominent zwischen prägnanten Bürokomplexen, welche innerhalb Duisburgs und des Ruhrgebiets zu den Top-Adresse für Büroimmobilien zählen.

Ziel der Stadt Duisburg ist es, auf dem Grundstück die Erfolgsgeschichte des Innenhafens mit einer attraktiven Nutzungsmischung und hochwertigen städtebaulich-architektonischen Lösung fortzuführen.

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Digitalkontor

Am Calaisplatz entstand ein attraktives Bürogebäude auf 7 Etagen und 4.500 m² Bruttogeschossfläche. In direkter Altstadtnähe, am Schwanentor mit Blick auf den geschichtsreichen Innenhafen gelegen, wurde der Entwurf des Essener Büros Koschany + Zimmer Architekten KZA realisiert.

Das Hightech-Haus erfüllt mit Ladestationen für Elektroautos, modernster Netzwerktechnik und einem hohen Niedrigenergie-Standard (KfW-Effizienzhaus 55) bereits heute die Bedürfnisse von Morgen.

Mercatorviertel

Die herausragende Grundstücksfläche liegt direkt im Duisburger Stadtzentrum gegenüber vom Rathaus und der Salvatorkirche im Ortsteil Duisburg-Altstadt. Der thematische Anker des neu entwickelten Viertels ist das mittelalterliche Duisburg. Es macht den Übergang von Geschichte zum modernen hochwertigen Wohnen in ausgezeichneter innenstadtnaher Lage erlebbar. Kern des Mercatorviertels wird ein autofreier, teilweise begrünter und öffentlich zugänglicher Innenbereich.

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Alte Stadtbibliothek

An dieser Stelle soll ein Handelsgebäude errichtet werden mit der Option, neben Einzelhandelsnutzungen und Gastronomiebetrieben in dem Projekt merkliche Büro- und Verwaltungsnutzung zu ermöglichen. Dabei handelt es sich um eines der beiden geplanten "Torhäuser". Das zweite "Torhaus" soll auf dem gegenüberliegenden, ehemaligen Volksbankgelände entstehen.

St. Vizenz-Quartier

In dem denkmalgeschützten Gebäude des ehemaligen St. Vincenz Krankenhauses sollen moderne Eigentums- und Mietwohnungen entstehen. Ebenso auf dem umliegenden Krankenhausgelände.

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Wohnen am Kaiserberg

Am oberen Hang des Duisburger Kaiserbergs wurde ein einzigartiges Wohnquartier in Duisburgs Filetlage realisiert. Rund um die denkmalgeschützte Henle-Villa mit dem bekannten Fahrenkamp-Anbau gruppieren sich acht Stadtvillen mit 47 großzügigen Wohnungen und 5.500 m² Wohnfläche und luxuriöser Innenausstattung.

Ehem. Didier-Werke

Für die lange Zeit brachliegende ehemals industriell genutzte Fläche der Didier-Werke wird derzeit an einer Entwicklung gearbeitet, die für weite Teile eine gewerbliche Nachfolge vorsieht.

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